Nonverbale Kommunikation

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare,


sagte schon der Schriftsteller Christian Morgenstern.
Aber Vorsicht: Körpersignale können auch mehrere Bedeutungen haben!

Bei Thema Körpersprache und nonverbale Kommunikation sind wir oftmals verleitet, andere zu beurteilen. Dabei sollten wir uns selbst zusehen und unsere eigene Wirkung zu verbessern. Wie schnell und einfach das geht, sollen die weiteren Artikel verdeutlichen.

Übrigens: Seine eigene Körpersprache sollte man auch trainieren. Stellen Sie sich vor den Spiegel und gehen Sie laut Ihre letzte Präsentation durch, die Sie vor anderen Menschen gehalten haben.

Beobachten Sie sich dabei kritisch:
Wie halten Sie Blickkontakt zum Auditorium?
Wann setzen Sie Ihre Hände ein?
Stehen Sie stabil oder wechseln Sie häufig das Standbein?
Oder: Versetzen Sie sich in die Rolle Ihrer Zuhörer, wie gefallen Sie sich dann?

Zu vielen dieser Fragen gibt es im Folgenden eine „lehrbuchhafte“ Anmerkung; wichtig ist aber auch, dass Sie bei Ihrem Bemühen um eine klare Körpersprache authentisch bleiben. Die Frage nach der eigenen Identität des Präsentierenden („wer bin ich, wenn ich präsentiere?“) ist also auch erheblich.